Die jüngsten Entwicklungen in Ägypten haben erheblichen Einfluss auf die Rohstoffpreise und den Kurs der Hauptwährungen. Kurz vor dem Wochenende, als die Proteste in Ägypten zu eskalieren begannen, stieg der Rohölpreis um 500 Pips auf $ 90,800 pro Barrel. Zusätzlich erhielten Safe-Hafen-Währungen wie der Yen in hohem Maße Unterstützung, und die japanische Währung verzeichnete Kursgewinne zu all seinen Haupt-Währungsrivalen.

Nach einem 0,5% Rückgang beim vierteljährlichen britischen Bruttoinlandsprodukt durchlief das Pfund Sterling einen stark rückläufigen Handel und verzeichnete Kursverluste zu all seinen Währungspartnern. Der europäische Handel wurde hiervon allerdings kaum beeinflusst, und der Euro blieb im Vergleich zu seinen regionalen Währungsrivalen stabil. Händler sollten heute den Äußerungen des Monetary Policy Committee (MPC) Beachtung schenken, da sie auf die Reaktion der Bank of England (BOE) auf die gestrige Nachricht schließen lassen.

Nach einem 0,5% Rückgang beim vierteljährlichen britischen Bruttoinlandsprodukt durchlief das Pfund Sterling einen stark rückläufigen Handel und verzeichnete Kursverluste zu all seinen Währungspartnern. Der europäische Handel wurde hiervon allerdings kaum beeinflusst, und der Euro blieb im Vergleich zu seinen regionalen Währungsrivalen stabil. Händler sollten heute den Äußerungen des Monetary Policy Committee (MPC) Beachtung schenken, da sie auf die Reaktion der Bank of England (BOE) auf die gestrige Nachricht schließen lassen.

Der Euro verzeichnete beim asiatischen Börsengang am Dienstag seinen höchsten Stand seit nahezu 2 Monaten und hatte den Wert von $ 1,37 im Visier. Nach einem 6% Anstieg in den letzten zwei Wochen zeigte der Markt kaum Anzeichen von Ermüdung. Der EUR schloss zum USD um rund 0,3% bei 1,3650 im Plus nachdem er zuvor bis auf 1,3685 gestiegen war, dem höchsten Stand seit November.

In einem Interview am Wochenende mit Jean-Claude Trichet, dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), bestätigte sich was Händler schon lange vermuteten, dass nämlich die EZB keinen Moment zögern werde die Inflation in der Eurozone zu bekämpfen.

Am Donnerstag stieg der Dollarkurs nachdem in den USA eine Reihe von Wirtschaftspublikationen mit besser als erwarteten Ergebnissen aufwarten konnten, die Investoren in der Ansicht bestätigten, dass sich die US Wirtschaft weiterhin auf dem Weg der Gesundung befindet. Der Dollar legte zum Yen kräftig zu und die USD/JPY-Paarung stieg um 1,2% auf 82,95. Zum Schweizer Franken war der Kursanstieg des Dollar noch deutlicher und USD/CHF stieg um 1,4% auf 0,9685.

Der US-Dollar verzeichnete beim Übernachthandel Kursgewinne auf ganzer Linie. Experten schreiben diese Aufwärtstendenz des Dollar dem gestern veröffentlichten positiven Bericht über US Baugenehmigungen zu, was daraufhin den Dollar für Anleger attraktiver erscheinen ließ. Von den heute in den USA anstehenden Berichten zur Beschäftigungssituation und zu den Eigenheimverkäufen wird erwartet, dass sie Zunahmen aufzeigen werden. Sollte das zutreffen dürfte dieses das Vertrauen in die Erholung der US-Wirtschaft beleben, was wiederum zu weiteren Kursgewinnen beim Dollar führen könnte.

Der US-Dollar wurde gestern zugunsten höhere Rendite erzielender Währungen verkauft, wobei die größten Kursgewinne beim Euro und beim australischen Dollar verzeichnet wurden. Nach einer zurückhaltenden währungspolitischen Grundsatzerklärung wurde der kanadische Dollar vermehrt verkauft.

Zu Beginn der Handelswoche ließ reduzierter Optimismus hinsichtlich einer Erweiterung des EU Rettungsschirms gestern den Eurokurs im Vergleich zu seinen Währungsrivalen zurückgehen. Einige Analysten zeigten sich darüber enttäuscht, dass die Finanzminister der 17-Nationen-Union auf ihrem letzten Treffen beschlossen keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen um den finanziellen Rettungsschirm auszuweiten. Dieser vorübergehende Rückschlag sorgte gestern für einen Kursrückgang des EUR zu den meisten seiner Währungsrivalen.

Nach den Schuldverkäufen in Spanien, Italien und Portugal verzeichnete der Euro in der vergangenen Woche einen Kursgewinn zum US-Dollar um etwa 580 Pips. Das fachte die Risikofreudigkeit am Markt an, was den japanischen Yen schwächte und den Rohölpreis ansteigen ließ. Zur Schwäche des Dollar trugen auch die enttäuschenden Wirtschaftsnachrichten aus den USA bei.

Obwohl der Euro am Donnerstag einen sehr positiven Tag hatte, verzeichnete die Währung im Übernachthandel Rückgänge zu den meisten ihrer Haupt-Währungsrivalen und handelt momentan wieder einmal inmitten eines rückläufigen Trends. Die EUR/JPY-Paarung ist seit gestern Abend um fast 50 Pips gesunken, während EUR/USD im selben Zeitraum um mehr als 30 Pips zurückging. Experten sind der Ansicht der Kurs der Gemeinschaftswährung könne beim heutigen Handel noch weiter fallen, da weiterhin erhebliche Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Situation der Eurozone bestehen.

Ein positives Element der gestrigen Wirtschaftsnachrichten aus den USA war die Reduzierung des US Haushaltsdefizits von 150,4 Mrd. auf 80,0 Mrd. Nach dieser Bekanntgabe begann der USD die vorangegangenen Kursverluste zu seinen Haupt-Währungspartnern auszugleichen, konnte jedoch bisher nur einen kleinen Prozentsatz wieder wettmachen.

Der Euro verzeichnete nach seinem Tief zu Jahresbeginn einen Kursanstieg nachdem Aktien im Aufschwung waren und eine Entscheidung Japans bekannt wurde als Teil eines Europäischen finanziellen Stabilitätsplans europäische Anleihen zu kaufen. Der Rohölpreis schloss den Handel bei über $ 90 pro Barrel da für diesen Rohstoff starkes Kaufinteresse vorlag.

Der US Dollarkurs fiel am Montag leicht im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungsrivalen, da sich der Euro von seinen Kursverlusten erholte, was auf gestiegene Risikofreudigkeit hindeutet. Der Eurokurs stieg am Montag auf über 1,2950 gegenüber unter 1,2900 beim frühen Handel.

Obwohl, wie im US Arbeitsmarktbericht dargelegt, die Anzahl der Neueinstellungen im Dezember weniger zunahmen als erwartet, setzte der Dollarkurs seinen Aufschwung zum Euro fort. Der Dollar legte an Stärke zu, da die US-Arbeitslosenquote auf 9,4% gesunken war, den niedrigsten Wert seit August 2009.

Die für 13:30 MGZ vorgesehene Bekanntgabe des US NFP Arbeitsmarktberichts dürfte heute zweifellos die führende Wirtschaftspublikation sein. Sollten die Zahlen dieses wegweisenden Berichts mit denen des ADP-Berichts vom Mittwoch korrespondieren könnte der USD seinen derzeitigen Aufwärtstrend bis Mitte kommender Woche fortsetzen.

Nachdem ein Bericht am gestrigen Tag belegte, dass Neueinstellungen im Dezember angestiegen sind verzeichnete der US-Dollar einen leichten Aufschwung. Besser als erwartete Lagerbestandszahlen beim Rohöl ließen den Preis von seinem 3-Wochen-Tiefststand wieder über $ 90 pro Barrel ansteigen.

Der Dollar verzeichnete gestern Kursgewinne zu den meisten seiner Haupt-Währungsrivalen. Das lag zum Teil daran, dass angenommen wird, dass die in dieser Woche erwarteten Berichte zur Arbeitsmarktlage weitere Anzeichen für eine Erholung der US Wirtschaft erbringen werden. Der erste dieser Berichte ist der ADP- Bericht zum Wechsel der US-Beschäftigung für den vergangenen Monat. Händler sollten darauf vorbereitet sein, dass die Bekanntgabe wahrscheinlich heftige Volatilität an den Märkten auslösen wird.

Der Dollarkurs sank in Vergleich zum Euro nachdem an den weltweiten Aktienmärkten ein Aufschwung stattgefunden hatte. Dieser Aufschwung veranlasste Investoren sich vom Dollar ab und höhere Erträge erzielenden Anlagewerten zuzuwenden. Aufgrund der sich in jüngster Zeit an den Märkten breit machenden optimistischen Tendenz dürften sich Händler auch weiterhin auf einen leichten Abwärtstrend beim Dollar einstellen.

Zu Beginn der ersten Handelswoche des Jahres 2011 verzeichnet der US-Dollar Kursgewinne im Vergleich zu den meisten seiner Haupt-Währungsrivalen. Seit Handelsbeginn ist die EUR/USD-Paarung um 90 Pips gesunken und handelt derzeit um den Wert von 1,3300. USD/JPY fielen um knapp 40 Pips und handeln um die 81,30. Im Vorfeld der für später am heutigen Tag vorgesehenen Bekanntgabe des US nationalen ISM-Einkaufsmanagerindexes für das verarbeitende Gewerbe sagen Experten eine Fortsetzung dieses Trends voraus.