Mit freundlicher Genehmigung von Forexyard Die wichtigsten Währungen – aktuelle Meldungen USD – Nach schwachen Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone verzeichnet der US Dollar Aufwärtskorrektur Nachdem bekannt wurde, dass Griechenland wieder einmal nicht in der Lage war, mit seinen Gläubigern eine Einigung hinsichtlich eines Schuldenschnitts zu erzielen, verzeichnete der Euro beim gestrigen Handel einen Rückgang von [...]

Der US Dollar schloss die vergangene Woche mit rückläufiger Tendenz und verzeichnete erhebliche Kursverluste zu den meisten seiner Haupt-Währungsrivalen, einschließlich des Euro und dem japanischen Yen. Der Dollar begann seinen Abschwung in der Mitte der Woche, nachdem die US Notenbank bekannt gegeben hatte, dass der derzeitige rekordtiefe Leitzinssatz in den nächsten paar Jahren wahrscheinlich unverändert bleiben wird. Ein schwächer als erwartetes Ergebnis für die Daten des vorläufigen US Bruttoinlandsprodukt am Freitag ließen die US Währung noch weiter absinken. In dieser Woche wird das Hauptinteresse auf der Bekanntgabe des US Arbeitsmarktberichts (NFP) liegen. Sollten die Daten unter den Erwartungen einkommen, wird der Dollar sehr wahrscheinlich seinen rückläufigen Trend fortsetzen.

Gleichwohl der Euro beim Handel in der vergangenen Woche Aufwärts-Momentum verzeichnen konnte, wird sich der wahre Test über die Stärke der Währung erst heute zeigen, da Nachrichten zu einer möglichen Einigung über einen griechischen Schuldenschnitt veröffentlicht werden. Händler sollten Bekanntgaben der für später am heutigen Tag geplanten Konferenz der europäischen Finanzminister sehr genau beachten. Falls Griechenland noch vor der Konferenz in der Lage sein sollte eine Einigung mit seinen Gläubigern hinsichtlich seiner Schulden zu treffen, dürfte der Euro zum Nachmittagshandel einen kräftigen Auftrieb erfahren.

Während des gestrigen Handels verzeichnete der Euro größtenteils Aufwärtstendenz, da positive Weltwirtschaftsdaten zu vermehrter Risikobereitschaft unter Händlern führte. Eine erfolgreiche spanische Anleihen-Auktion in Verbindung mit niedriger als prognostizierten US Neuansprüchen auf Arbeitslosenunterstützung waren größtenteils die Auslöser für die Aufwärtstendenz des Euro. Allerdings geben Analysten zu bedenken, dass der generelle Trend für die Gemeinschaftswährung immer noch abwärts deutet und dass es erheblich besserer Nachrichten aus der Eurozone bedarf, bevor eine bedeutsame Umkehr einsetzen wird.

Nachdem bekannt wurde, dass der IWF seine Kreditvergaben erhöhen werde, um die Auswirkungen der Schuldenkrise der Eurozone zu begrenzen, verzeichnete der Euro beim gestrigen Handel stetige Kursgewinne. Während die Nachrichten riskanteren Währungen Auftrieb verliehen, gaben Analysten zu bedenken, dass es noch viele unbekannte Aspekte der europäischen Krise gibt, die einen Abschwung der Gemeinschaftswährung auslösen könnten.

Beim gestrigen mittäglichen Handel führten positive chinesische und deutsche Wirtschaftsindikatoren zu leichter Aufwärtsbewegung beim Euro. Allerdings waren die Kursgewinne größtenteils kurzlebig, da die Gemeinschaftswährung beim abendlichen Handel anfing sich wieder abwärts zu bewegen. Heute sollten Händler besondere Aufmerksamkeit auf die britischen und US amerikanischen Indikatoren legen, die wahrscheinlich für Volatilität an den Märkten sorgen werden.

Zu Beginn der neuen Woche setzte der Euro seinen rückläufigen Lauf fort, da Händler die Währung weiterhin verkaufen, nachdem am Freitag das Kredit-Rating verschiedener Staaten der Eurozone herabgesetzt worden war. Berichte über den Abbruch der Verhandlungen über einen griechischen Schulden-Swap verstärkten nur die Befürchtungen hinsichtlich der Aussichten für eine Lösung der Krise der Eurozone.

Die Kombination aus einer schlechter als erwarteten italienischen Anleihen-Auktion und dem Herabsetzen von Kredit-Ratings für verschiedene Staaten der Eurozone am Freitag ließ den Euro zum Wochenschluss auf ein neuerliches Tief sinken. Da heute die US Märkte wegen eines gesetzlichen Feiertags geschlossen bleiben, wird sich der Handel auf die Nachrichten aus der Eurozone konzentrieren und hierbei insbesondere auf die für 18:00 MGZ vorgesehene Rede des EZB Präsidenten.

Nach einer erfolgreichen spanischen Staatsanleihen-Auktion konnte der Euro am Donnerstag seine jüngsten Kursverluste zu seinen Haupt-Währungsrivalen wieder wettmachen. Die EUR/USD-Paarung stieg kräftig über den Wert von 1,2700, während die EUR/JPY-Paarung den ganzen tag hindurch gleichmäßigen Anstieg verzeichnete. Heute werden die US Wirtschaftsnachrichten voraussichtlich Volatilität an den Märkten verursachen. Händler sollten insbesondere bei den Bekanntgaben der US Handelsbilanz und des vorläufigen Berichts der Universität Michigan über das Verbrauchervertrauen auf Hinweise achten, welche Richtung die Märkte zum Wochenschluss einschlagen werden.

Trotz der leichten Kursgewinne, die der Euro beim gestrigen Handel verzeichnen konnte, warnten Analysten davor, dass für die Gemeinschaftswährung noch eine Menge Abwärtsspielraum besteht, falls aus der Eurozone weitere negative Wirtschaftsnachrichten veröffentlicht werden. Da heute nur wenige Nachrichten erwartet werden sollten Händler auf Ergebnisse des deutsch-französischen Treffens achten, welche sich auf die Euro-Paarungen auswirken könnten.

Trotz der positiven US Arbeitsmarktzahlen vom Freitag, welche normalerweise riskantere Anlagewerte wie den Euro angekurbelt hätten, behielt die Gemeinschaftswährung ihren rückläufigen Trend bei, den sie schon zum Wochenschluss verzeichnete. Die EUR/USD-Paarung sank auf den niedrigsten Wert seit 15 Monaten, während die EUR/JPY-Paarung auf ein neues 11-Monate-Tief fiel. In dieser Woche sollten Händler ihre Aufmerksamkeit auf mehrere wichtige Indikatoren richten, insbesondere am Donnerstag auf die Statements der Europäischen Zentralbank und des britischen geldmarktpolitischen Komitees.

Der Euro verzeichnete während des gestrigen Handels erhebliche Rückläufigkeit trotz der positiven US Daten, welche normalerweise der Währung helfen. Die Sorgen über die Schulden der Eurozone bewirken weiterhin, dass sich Investoren von riskanteren Anlagewerten abwenden. Ob der heutige US Arbeitsmarktberichts (NFP) den EUR-Kurs zum Wochenschluss ankurbeln wird bleibt abzuwarten.

Der Euro verzeichnete gestern eine Abwärts-Umkehr, nachdem eine deutsche Staatsanleihen-Auktion Investoren wieder einmal dazu veranlasste, ihre Mittel in Safe-Hafen-Anlagen zu investieren. Heute sollten Händler besonders auf der Hut sein, da nach den Wirtschaftsnachrichten aus Großbritannien, den USA und aus Kanada an den Märkten mit erheblicher Volatilität gerechnet wird.

Nach der Bekanntgabe des Einkaufsmangerindex des verarbeitenden Gewerbes am Morgen verzeichneten riskantere Währungen wie der Euro und das britische Pfund Sterling gestern eine Aufwärtstendenz. Derweil stieg der Preis für Rohöl gleichmäßig an, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran zu Befürchtungen hinsichtlich des Rohölnachschubs führten.

Sorgen über die Schuldenkrise der Eurozone drückten den Kurs der Gemeinschaftswährung beim gestrigen ersten Handelstag des Jahres 2012 auf neue Tiefstände. Die EUR/JPY-Paarung fiel mit 98,71 auf ein 10-Jahres-Tief. Heute sollten Händler besonders auf die verschiedenen führenden Indikatoren achten, die wahrscheinlich ein wenig Volatilität an die Märkte bringen dürften.

Während wir uns dem neuen Jahr mit großen Schritten nähern werden wir uns der wichtigsten Themenbereiche für 2012 annehmen.