Dieses Kapitel beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen zum Thema Währungen, Währungskurse und Forexhandel. Es wendet sich vor allem an Neulinge, welche sich von Grund auf dem Thema widmen und sich über die elementaren Zusammenhänge und Einflüsse im Devisenhandel informieren möchten.
Lernen Sie den Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufskursen kennen - im Fachjargon wird von Bid und Ask gesprochen - und erfahren Sie, wie wenige Pips den Spread ausmachen. Der Begriff Margin ist wohl die Hauptursache für die besondere Anziehungskraft des Handels am Forex, ist er doch für hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste verantwortlich.
Erfahren Sie, warum ein FX-Konto gerade für den Hobby-Anleger im Vergleich zur Spekulation mit Devisenfutures die bessere Alternative ist. Gerade für Anfänger ist ein ausgewogenes Risikomanagement und ein moderater Einsatz der Hebelspekulation dringend anzuraten. Schließlich multipliziert sich der mögliche Verlust genauso stark wie der mögliche Gewinn.
Was die Prognose der zukünftigen Marktentwicklung anbetrifft werden beim Währungshandel zwei grundlegend verschiedene Arten der Analyse eingesetzt. Im Gegensatz zur Fundamentalanalyse - hier stehen vor allem langfristige Marktdaten im Mittelpunkt - zielt die technische Analyse auf Beobachtung, Auswertung und Prognosefähigkeit kurzfristiger Marktbewegungen ab.
Obwohl den meisten Spekulanten durchaus bekannt ist, dass der Handel am Forex äußerst risikobehaftet ist, sind sich viele Beteiligte über die verschiedenen, mit einer konkreten Transaktion verbundenen Gefahren, nicht im klaren. Die Kenntnis der verschiedenen Risikoformen ist aber - neben persönlichen Faktoren - grundlegende Voraussetzung zur Entwicklung eines ausgewogenen Risikomanagements.
Im Vergleich zu Kassamärkten zeichnen sich Terminmärkte durch erhöhtes Gewinn- und Verlustpotenzial aus. Der Trading-Anfänger sollte sich insbesondere mit der Frage nach den besten Handelszeiten, der richtigen Kontraktgröße und der zu empfehlenden Kontengröße beschäftigen.
Ein Demokonto stellt für Anfänger eine gute Möglichkeit dar ein Gefühl für das Marktverhalten zu entwickeln. Des Weiteren können mit Demokonten auch automatische Handelssysteme wie Expert Advisors ausgiebig getestet werden, wobei es hier einige Einschränkungen zu beachten gilt.
Die Aufgabe des Bretton Woods Systems im Jahre 1973 war Anlass für die Schaffung des US Dollar Index USDX. Dieser Terminkontrakt bildet den US-Dollar im Vergleich zu einem Währungskorb aus sechs Währungsräumen ab und ist ein gutes Maß für den “großen Trend”.

