Die Bewegungen auf den Devisenmärkten am vergangenen Freitag haben sich entweder intensiviert oder umgekehrt. Aus der US-Wirtschaft bleibt es heute überwiegend ruhig, da sich keine Veröffentlichung von Fundamentaldaten auf dem US-amerikanischen Wirtschaftskalender befinden. Das Gegenteil gilt für Großbritannien und die Eurozone, die heute jeweils eine Reihe von wichtigen Indikatoren ausgeben werden. Dementsprechend erwartet die Marktteilnehmer ein Handelstag erhöhter Volatilität bei einer geringen Liquidität. Händler können sich diese Kursschwankungen der kommenden Tage, die höher als gewöhnlich ausfallen, zu Nutze machen.

Tropensturm Gustav entpuppt sich als zweiseitiges Schwert für die aktuellen Rohölpreise: Trotz Besorgnis rechnen Anleger damit, dass der Benzinverbrauch, sollte Gustav zuschlagen, zurückgehen wird und die US-Regierung so manche Ölreserven freigibt.

Heute wird ein aktiver Handelstag für den USD mit insgesamt positiven Wirtschaftsdaten erwartet. Dabei steht das vorläufige vierteljährliche BIP im Vordergrund. Wird es dem USD neue Impulse verleihen?

Die Situation am gestrigen Handelstag kann durchaus als globale Gabelung in finanztechnischer Hinsicht betrachten werden: Während sich die US-Wirtschaft dem Anschein nach aus ihrer bedrückenden Misere retten kann, scheint die Eurozone in eine tiefe Konjunkturflaute zu fallen.

Die wichtigsten Währungen – aktuelle Meldungen USD – US-Eigenheimverkäufe stehen an – werden EUR/USD die 1,4550-Marke antesten? Nachdem die gestern veröffentlichten Zahlen der US-Eigenheimverkäufe aus dem Bestand (Existing Home Sales) besser als erwartet ausgefallenen waren, stellten sich im Tagesverlauf Gewinne für den USD ein, die jedoch eher von kurzer Dauer waren. Dies war etwas überraschend, [...]

Die vergangene Woche war für den USD eher unbeständig. Insgesamt ergaben sich für die US-amerikanische Währung gemischte Ergebnisse mit Gewinnen gegenüber den meisten Währungsgegnern, den EUR jedoch ausgenommen. Diese Woche wird voraussichtlich sogleich mit einigen Kursschwankungen für den USD beginnen, da heute der maßgebende Existing Home Sales Index (Eigenheimverkäufe aus dem Bestand) auf dem Wirtschaftskalender steht.

Starke Abwärtstendenzen des USD gegenüber seinen Währungsgegnern, nach gestrigem USD-Höchststand in den letzten acht Monaten.

Prognosen geben keine klare Richtung für den Dollar an, zumal auf dem momentanen US-Wirtschaftskalender kaum Veröffentlichungen gelistet sind, die einen USD-Aufwärtstrend erneut entfachen könnten. Angesichts der überwiegend negativen Voraussagen für die US-Wirtschaftsdaten, ist es wahrscheinlich, dass der USD seinen derzeitige Abwärtstendenz verstärkt.

Nachdem der USD, aufgrund des besser als erwartet ausgefallenen Erzeugerpreisindexes, ein Rekordhoch gegen den EUR verbuchte, setzte ein regelrechter Absturz ein.

Der USD erwartet einen angespannten Tag da wichtige US Daten erwartet werden.

Der USD verzeichnete in der vergangenen Woche eine gute Handelswoche. Die US-amerikanische Währung konnte ihren Wertzuwachs für die vierte Woche infolge fortsetzen. Da die veröffentlichten Daten der US-Wirtschaft jedoch eher gemischt ausfielen, war dieser Aufwärtstrend umso bemerkenswerter. Dennoch ging der USD bei einer weiteren Woche fallender Rohölpreise erneut als Sieger unter den Währungen hervor.

Der USD setzte gestern seinen aktuellen Anstieg gegenüber den meisten Währungen weiter fort. Dabei erreichte er einen Höchststand der letzten fünfeinhalb Monate und wurde bei 1,4776 gegen den EUR gehandelt. Heute stehen einige wichtige Wirtschaftsdaten auf dem US-Kalender, die entscheidende Indikatoren darlegen. Experten erwarten jedoch für die Mehrheit der Indizes negative Entwicklungen, so dass der USD gegebenenfalls leichte Abwärtstendenzen verzeichnen wird.

Der USD beendete den gestrigen Handel gegenüber den meisten seiner Hauptwährungsgegner mit gemischten Ergebnissen. Während der ersten Tageshälfte notierte der USD sowohl gegen den EUR als auch gegen den Yen leichter, nachdem die Einzelhandelsumsätze einen Rückgang von 0,1% auswiesen. Experten hatten 0,5% vorausgesagt. Zuvor erreichte Kursgewinne hielten nicht lange an: Neue Besorgnisse um die Benzinversorgung setzten ein, nachdem aus den US-Bestandsaufnahmen hervorging, dass die Rohölvorräte in der vergangenen Woche zurückgegangen waren und einen Tiefstand der letzten zehn Jahre erreicht haben.

Der Dollar beendete den gestrigen Handel bei gemischten Ergebnissen gegenüber seinen Hauptwährungsgegnern. Zum ersten Mal in den vergangenen fünf Tagen ging der USD gestern gegen den EUR zurück und das so oft gehandelte Paar fiel auf die 1,4911-Marke. Auch gegen den JPY unterlief der Dollar eine ähnliche Entwicklung. Dieses Paar fiel zum Tagesende von 110,27 auf 109,12. Gegen den GPB wiederum blieb der USD zinsbullisch, gewann an über 100 Punkten und schloss bei 1,8955.

Gestern zog der USD gegenüber all seinen Hauptwährungskontrahenten an. Der EUR/USD fiel um mehr als 150 Pips unter die 1,4900-Marke. Der Dollar unterlief ähnlichen Handel gegenüber dem GBP sowie dem CHF.

Der USD konnte vergangene Woche einen äußerst zinsbullischen Handel verzeichnen und sich im Wert gegenüber all seinen Hauptwährungsgegnern steigern. Auch die Rohölpreise wirkten sich auf den USD aus, die in der letzten Woche starken Kursschwankungen unterlag. Anleger sollten darauf achten, dass Rohöl bei unter $115 pro Barrel gehandelt wurde.

Der USD unterlief gestern einen zinsbullischen Handelstag und konnte gegenüber all seinen Währungsgegnern Zugewinne erzielen. Einen bedeutsamen Aufwärtstrend erfuhr der Dollar nach Veröffentlichung der ausstehenden Hausverkäufe, die alle Erwartungen übertrafen und sich anstelle von 1%, um 5,3% steigerten.

Der USD konnte gestern einen erfolgreichen, von Aufwärtstrends begleiteten
Handelstag gegenüber den meisten seiner Währungsgegner verzeichnen. Das positive Momentum des USD entfaltete sich dank eines weiteren Tages fallender Ölpreise sowie guten Aussichten auf einer sich erholenden US-Wirtschaft.

Der Dollar konnte gegenüber all seinen Hauptwährungsgegnern Boden gutmachen und erzielte am gestrigen Handelstag ein neues Rekordhoch der letzten sieben Wochen. Auch heute Morgen zieht er in gleicher Manier weiter an. Die US-Vorräte an Rohöl sind über die letzten Monate wesentlich angestiegen, denn die Schwankungen der Ölpreise sind mittlerweile zu einer Triebfeder der Märkte geworden.

EUR/USD nähert sich einem 6-Wochen-Tief und erreichte die 1,5515-Marke, konnte jedoch das Momentum, angesichts der anstehenden Erklärung des FOMC, bei der es unter anderem um den Leitzins Federal Funds Rate geht, nicht halten.

Entscheidende Wirtschaftsdatenveröffentlichungen aus den USA stehen an – dies könnte große Kursschwankungen für den US-Dollar bedeuten. Auch die Rohölpreise werden wieder ihren Einfluss auf den Wert des USD ausüben.