Ein überraschend positiv ausgefallener Chicago Einkaufsmanagerindex für den Monat Dezember sowie fallende Aktienkurse drückten den USD am Mittwoch auf neue Höchststände gegen EUR und JPY. Heute erwartet die Anleger ein extrem geringes Handelsvolumen, da die Märkte im Vorfeld des Silvesterabends früher als gewohnt schließen. Der schwache Handel kann hohe Kursschwankungen mit sich bringen.
Der US-Dollar schloss gegen einen Großteil der Hauptwährungen am Dienstag fester. Auslöser hierfür war der positiv ausgefallene Bericht zum US-Verbrauchervertrauen dieses Monats. Analystenmeinungen bestätigen, dass die Aufwärtstendenzen des Dollar von US-Fundamentaldaten und dem Ausblick der US-Notenbank Federal Reserve gestützt werden. Wann die Fed eine Straffung ihrer Geldpolitik in Angriff nehmen wird, bleibt jedoch ungewiss. US-Anlagen sind attraktiv, solange die führenden US-Indikatoren positiv ausfallen.
Für heute erwarten die Marktteilnehmer einen eher ruhigen Handelstag, an dem die Augen der Anleger auf den USD gerichtet sind. Wird die US-Währung ihren jüngsten Aufwärtstrend bis ins neue Jahr aufrechterhalten können? Der für 16:00 Uhr erwartete US-Index des Verbrauchervertrauens für den Monat Dezember wird voraussichtlich nähere Auskunft dazu sowie über den allgemeinen Trend, den der USD zum Ende des Jahres 2009 einschlagen wird, geben.
Die meistbeachtete Entwicklung der vergangenen Handelswoche war die Trendwende des zinsbullischen US-Dollar gegen den EUR. Erst nachdem das Währungspaar EUR/USD um über 900 Punkte abrutschte, schien der Abwärtstrend nachzugeben. Eine Frage, die sich mittlerweile alle Anleger stellen, lautet: Wird der USD noch in diesem Jahr gegen den EUR anziehen?
Der gestrige US-Bericht zu den Neubauverkäufen für November enttäuschte die Marktteilnehmer. Für den USD setzte folglich eine Trendwende gegenüber den Hauptwährungen ein. Deutlich an Boden machten EUR und Yen zum Dollar gut. Beide Währungen konnten ihre Kursgewinne bis in den Donnerstagshandel halten.
Am Dienstag wertete der US-Dollar wieder gegen übrige Hauptwährungen auf. Ursache hierfür war ein deutlicher Anstieg der Zahl der US-Verkäufe bestehender Häuser im Monat November sowie die endgültigen US-BIP-Zahlen zum 3. Quartal, die darauf deuten, dass sich die US-Konjunktur auf dem Weg der Besserung befindet.
Der Dollar schloss gestern angesichts der Fed-Stellungnahme vom Präsidenten der Chicagoer Notenbank, Charles Evans, gegen einen Großteil der Hauptwährungen fester. Evans erklärte in einem Interview der CNBC, dass die US-Notenbank Federal Reserve eine Änderung ihrer Währungspolitik zwar noch nicht für notwendig halte, jedoch werde im kommenden Jahr ein US-Wirtschaftswachstum von bis zu 3,5% erwartet. In Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit könnten die Leitzinsen längerfristig auf ihrem Niedrigniveau verbleiben.
Den beeindruckendsten Trend am Markt zeigte in der vergangenen Woche der zinsbullische USD. Seit Veröffentlichung der äußerst positiv ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten NFP, erholt sich die US-Währung auf ganzer Linie. In dieser Handelswoche stellen sich viele Anleger die Frage: Wird der USD-Kurs weiter steigen? Lesen Sie weiter und erhalten Sie mehr Informationen zum USD und den Trends am Devisenmarkt für die anstehende Woche.
Der USD wertete am gestrigen Handelstag deutlich auf. Am Donnerstag bewegten neue Sorgen um einen Staatsbankrott Griechenlands sowie wiederholte Spekulationen unter den Händlern um den Zeitpunkt, zu dem die US-Notenbank beginnen wird, ihre lockere Währungspolitik zu straffen, die Märkte. Anleger erwarten überdies mit Spannung wichtige Wirtschaftsindikatoren aus der Eurozone, die noch vor dem Wochenende veröffentlicht werden. Mit den bevorstehenden Feiertagen und dem kommenden Jahreswechsel, könnte Volatilität wieder zu einem wichtigen Faktor werden, während die Handelsaktivität unter den Händlern nachlässt.
Infolge des optimistischen Ausblicks auf die zukünftige Entwicklung der US-Konjunktur seitens der US-Notenbank Federal Reserve am Mittwoch, setzte der US-Dollar seinen Aufwärtstrend der letzten Tage gegen weitere Hauptwährungen deutlich fort. EUR/USD handelte zu früher Handelsstunde heute Morgen bei 1,4465 und gab innerhalb von nur wenigen Stunden stark nach.
Am Dienstag kletterte der USD auf den höchsten Stand der letzten 2 Monate. Über den Erwartungen liegende US-Konjunkturdaten ließen den Dollar aufwerten, während in Europa der Abgabedruck der Banken auf der Stimmung am Markt und auf dem EUR lastete. Darüber hinaus eröffnen Anleger ihre Positionen aktuell im Vorfeld des Leitzinsentscheids der US-Notenbank Federal Reserve. Der Offenmarktausschuss befindet über die US-Zinspolitik und wird seine Entscheidung im weiteren Tagesverlauf bekannt geben.
Am Montag gab der US-Dollar angesichts neuer Anzeichen für eine nachhaltige konjunkturelle Belebung der globalen Wirtschaft leicht nach. Darüber hinaus dämpften die nachlassenden Sorgen um einen Zahlungsverzug in Dubai die Nachfrage nach dem Dollar als Zufluchtswährung. Wie die Regierung von Dubai gestern mitteilte, unterstützt Abu Dhabi seinen Nachbarn Dubai mit einer Finanzspritze von $10 Mrd., die fälligen Schulden zu bezahlen. Investoren begannen nachfolgend ihre USD-Positionen zu verkaufen, was die globalen Aktienkurse hinsichtlich einer erhöhten Risikobereitschaft in die Höhe trieb.
Zu den bedeutendsten Entwicklungen am Markt zählte in der vergangenen Woche der deutliche Aufwärtstrend des USD. Könnte sich hier eine maßgebliche Änderung am Markt ergeben? Erlangt der USD seine frühere Stärke wieder? Am Mittwoch erwarten die Marktteilnehmer mit Spannung den Leitzinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve und stellen sich die Frage: Wird die Fed ihre Zinsraten anheben?
Der EUR setzt seine Kursverluste gegenüber dem US-Dollar fort. Die Sorge um Herabstufungen der Kreditwürdigkeit weiterer EU-Staaten aufgrund ihrer hohen Staatsverschuldung bringt die europäische Gemeinschaftswährung unter Druck. Am Mittwoch hat die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) Spanien mit einer möglichen Herabstufung gedroht. Bereits am Montag stufte die Ratingagentur Fitch die langfristige Bonität Griechenlands auf BBB+ herab und bewertete die Aussichten von zuvor „stabil“ nun mit „negativ“.
Nach 3 Tagen im Plus fand der USD-Aufwärtstrend am Mittwoch ein Ende, als Händler sich infolge eines erfolgreichen Tages an der Wall Street auf risikoreiche Währungen konzentrierten. Der sich anschließende EUR-Kursanstieg verhindert jegliche längerfristige USD-Stabilisierung.
Am Dienstag kletterte der USD gegen den EUR und weitere Hauptwährungen auf seinen höchsten Stand der letzten 5 Wochen. Neu aufkommende Sorgen um die hohen Staatsdefizite Griechenlands und Dubai veranlassen Investoren, auf Anlagen zu setzen, die sich als krisenfest erweisen.
Der USD handelt heute Morgen schwächer, nachdem sich US-Notenbankchef Ben Bernanke gestern in einer Rede in Washington zur aktuellen Wirtschaftslage in den USA und ihrer Erholung äußerte. Dabei erklärte er, dass die Zinsraten voraussichtlich niedrig verbleiben werden. Die Marktteilnehmer gehen für das kommende halbe Jahr von einem Anhalten der US-Niedrigzinspolitik und von kurzfristigem Druck für die US-Währung aus.
Der US-Dollar machte am Freitag aufgrund überraschend positiv ausgefallener US-Arbeitsmarktdaten (NFP) im Monat November deutlich an Boden gegen übrige Hauptwährungen gut. Zum ersten Mal seit Beginn der Finanzkrise, brachten positive US-Konjunkturdaten der amerikanischen Währung Auftrieb. Hat der US-Dollar womöglich auf Erholungskurs geschwenkt?
Heute richten Anleger ihr Augenmerk auf die Veröffentlichung des ADP-Arbeitmarktberichts „Non Farm Employment Change“, die US-Arbeitsmarktdaten für den Monat November: Beschäftigung exklusive Agrarsektor. Dieser Indikator bringt die Märkte und ihre Hauptwährungspaare stets ins Schwanken. Anlegern könnten sich im Anschluss an die Veröffentlichung um 14:30 Uhr gute Handelsgelegenheiten bieten.
Der US-Dollar notierte am Mittwoch gegen den japanischen Yen deutlich fester, nachdem sich Japans Regierung Marktteilnehmern zufolge auf eine Intervention vorbereite, um dem anhaltenden Kursanstieg des Yen Einhalt zu gebieten. Ein Eingreifen seitens der japanischen Notenbank soll Japans Exportwirtschaft stützen, die zunehmend unter Druck gerät. Nutznießerwährung daraus war in dieser Woche der US-Dollar, der am Mittwoch bei eindrucksvollen Kursgewinnen gegen den Yen notierte. Dabei kletterte die US-Währung zum Yen bis auf 87,81. Von den Tiefstständen der vergangenen Woche waren kaum noch Anzeichen zu erkennen.
Der US-Dollar erreichte am Mittwoch abermals ein 15-Monatstief zum EUR und weiteren Hauptwährungen, während die Panik um Dubais Schuldenproblematik langsam nachlässt und sich die Nachfrage nach gewinnträchtigen Anlagen wieder verstärkt. Der Staatskonzern Dubai World will mittlerweile im Rahmen eines Sanierungskonzepts ca. $26 Mrd. umschichten. Die Staatsholding bemüht sich um ein Moratorium für rund die Hälfte ihrer Schulden in Höhe von $59 Mrd. Die Nervosität der Anleger lässt langsam nach. Diese hoffen darauf, dass die Geldinstitute der Vereinigten Arabischen Emirate ausreichend Liquidität gewährleisten können.
Bereits heute früh gab der US-Dollar leicht gegen Hauptgegenwährungen angesichts der nachlassenden Sorge um Dubais Schuldentilgungsprobleme nach. Dies schaffte neue Anreize für gewinnträchtige Währungen und Rohstoffanlagen.

