Gestern gab es kaum Bewegung unter den Haupt-Währungspaarungen, da Investoren gespannt auf die neuesten langfristigen Refinanzierungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) warteten, die heute bekannt gegeben werden. Die EUR/USD-Paarung hielt sich beim gestrigen Börsengang größtenteils über dem Wert von 1,3400, während die USD/JPY-Paarung sich oberhalb des Werts von 80,00 hielt. Neben der Bekanntgabe der EZB sollten Händler um 15:00 Uhr MGZ auch die Rede des US-Notenbankchefs Bernanke beachten. Pessimistische Äußerungen seitens Bernanke, was die wirtschaftliche Erholung der USA betrifft, dürften sich negativ auf den USD auswirken.

Der US Dollar beendete gestern seinen jüngsten Aufwärtstrend zum japanischen Yen, nachdem er zuvor mit 81,65 ein Neun-Monats-Hoch verzeichnete. Analysten sind der Ansicht, dass die USD/JPY-Paarung kaum den psychologisch wichtigen Wert von 82,00 durchbrechen wird, solange der US Leitzinssatz auf seinem derzeitigen Stand verharrt. Heute sollten Händler ihre Aufmerksamkeit auf eine reihe von US Wirtschaftsdaten richten, darunter die Kernrate der Umsätze langlebiger Wirtschaftsgüter und den Bericht über das Verbrauchervertrauen des Conference Boards. Positive Ergebnisse dürften dazu beitragen, dass der Dollar einiges seiner gestrigen Kursverluste wiedergutmacht.

Optimismus hinsichtlich der konjunkturellen Erholung der Eurozone führte die ganze letzte Woche hindurch zu Kursgewinnen für die Gemeinschaftswährung. Der Aufwärtstrend ließ die EUR/USD-Paarung bis zum Börsenschluss am Freitag auf den höchstem Stand seit 2 ½ Monaten ansteigen. In dieser Woche dürfen Händler mit erheblicher Volatilität an den Märkten rechnen, da die Bekanntgaben einer ganzen Reihe wichtiger Wirtschaftsindikatoren erwartet werden. Von den heutigen Daten noch nicht abgeschlossener, aber bereits vertraglich fixierter Immobilienverkäufe wird ein erheblicher Anstieg auf dem US Immobiliensektor erwartet. Sollte sich das bewahrheiten, dürfte das dem USD Auftrieb verleihen.

Der Euro konnte gestern einige seiner jüngsten Kursverluste wiedergutmachen, als positive deutsche Wirtschaftsdaten dafür sorgten, dass Investoren beim europäischen Handel sich riskanteren Anlagewerten zuwandten. Die EUR/USD-Paarung stieg bis auf 1,3340, bevor am Nachmittag eine Abwärtskorrektur erfolgte. Heute dürften die Daten der US Verkäufe von Hausneubauten zum Wochenschluss hin für Volatilität sorgen. Ein Anstieg bei den Hausverkäufen dürfte zu Kursgewinnen des USD zu anderen Safe-Hafen-Währungen führen.

Beim gestrigen Handel blieb der EUR zum US Dollar weiterhin unter Druck, als Investoren sich aufgrund der finanziellen Situation in Griechenland recht zurückhaltend zeigten. Die EUR/USD-Paarung handelte den größten Teil des Tages über in einer engen Handelsspanne um den Wert von 1,3225, nachdem es ihr nicht gelungen war den Widerstandswert des Vortags zu erreichen. Heute dürften Händler besondere Aufmerksamkeit auf die Daten der wöchentlichen US Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung richten. Ein besser als erwartetes Ergebnis dürfte bewirken, dass der Euro zum Dollar weiteren Abschwung verzeichnen wird.

Trotz der am Montag erteilten Zustimmung zum Hilfspaket für Griechenland führten Befürchtungen, dass das Land dennoch in Zahlungsverzug geraten könne, gestern zu Risikovermeidung an den Märkten. Folglich wurden die zuvor verzeichneten Kursgewinne des Euro zum USD und zum JPY so gut wie aufgehoben. Neben Bekanntgaben aus der Eurozone hinsichtlich Griechenlands sollten Händler heute auf die deutschen und französischen Fertigungsdaten achten. Da sie aus den zwei größten Volkswirtschaften der Eurozone kommen, haben die Indikatoren aus Deutschland und Frankreich das Potential den EUR zu beeinflussen.

Riskantere Anlagewerte verzeichneten gestern einen kräftigen Aufschwung, als das lang erwartete Hilfspaket für Griechenland endlich verabschiedet wurde. Nach Bekanntgabe der Einigung stieg die EUR/USD-Paarung um über 100 Pips bis auf 1,3291 an, bevor sie dann nivellierte. Händler sollten heute nach wie vor ihre Aufmerksamkeit auf die Nachrichten aus der Eurozone richten. Analysten geben zu Bedenken, dass immer noch die Möglichkeit besteht, dass Griechenland im nächsten Monat in Zahlungsverzug geraten könnte. Wie auch immer geartete negative Bekanntgaben hinsichtlich der griechischen Wirtschaft dürften heute bewirken, dass beim Euro eine Abwärtsumkehr einsetzt.

Nach den hektischen Tagen der vergangenen Woche, in der der Euro ein Drei-Wochen-Tief zum US Dollar zu verzeichnen hatte, dürfte sich die Gemeinschaftswährung heute leicht erholen. Das Treffen der Finanzminister der Eurozone wird voraussichtlich dazu führen, dass Griechenland endlich die zweite dringend benötigte Tranche aus dem EU Rettungsschirm erhält. Falls es tatsächlich dazu kommt, sagen Analysten einen maßvollen Kursanstieg des Euro voraus. Sollten die EU Finanzminister allerdings der Ansicht sein, dass Griechenland immer noch nicht genug unternommen hat, was eine Zahlung aus dem EU Rettungspaket rechtfertigen würde, dürfte die Gemeinschaftswährung zu Beginn der neuen Woche mit weiteren Kursverlusten zu rechnen haben.

Die EUR/USD-Paarung setzte beim gestrigen Handel seine Rückläufigkeit fort, als negative Nachrichten aus der Eurozone dafür sorgten, dass Investoren sich wieder Safe-Hafen-Anlagen zuwandten. Zum ersten Mal seit dem 25. Januar sank die Paarung unter den psychologisch wichtigen Wert von 1,3000. Gleichwohl erholte sich der Euro leicht, als besser als erwartete Daten der US Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung zu mehr Risikobereitschaft führten. Heute sollten Händler besondere Aufmerksamkeit auf den Kernindex der Verbraucherpreise legen. Die Zahl wird gemeinhin als maßgeblicher Indikator wirtschaftlicher Gesundung betrachtet und dürfte zu Volatilität an den Märkten führen.

Nachdem die geplante Konferenz der Finanzminister der Eurozone abgesagt worden war, geriet der Euro den ganzen gestrigen Handel hindurch in Abschwung. Die Konferenz hätte eigentlich zum Ziel gehabt Griechenland die dringend benötigte Zahlung aus dem Rettungspaket zu bewilligen. Die Absage wurde dahingehend gedeutet, dass andere Staaten der Eurozone besorgt darüber sind, dass Griechenland nicht alle Bedingungen erfüllen könne um die Zahlung zu erhalten. Heute sollten Händler besonders die Lage in Griechenland im Auge behalten, um Hinweise zu erhalten in welche Richtung sich die Märkte wohl bewegen werden. Zudem dürfte die für 13:30 Uhr MGZ vorgesehene Bekanntgabe einer Reihe von US Wirtschaftsdaten erhebliche Volatilität erzeugen.

Gestern war ein recht hektischer Tag für Euro-Händler, nachdem durch die Herabsetzung des Kredit-Ratings für verschiedene EU-Staaten die Gemeinschaftswährung heftig in Bewegung geriet. Nach Bekanntgabe der besser als erwarteten ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland verzeichnete der EUR gegen Mitte des Handelstages eine kurzzeitige Aufwärtskorrektur. Heute warten Investoren gespannt auf Nachrichten von der Konferenz der Finanzminister der Eurozone. Händler dürfen mit erheblicher Volatilität rechnen, da erwartet wird, dass auf der Konferenz darüber entschieden wird, ob Griechenland die zweite Tranche aus dem EU Rettungsschirm erhalten wird, die dringend benötigt wird um Zahlungsverzug zu vermeiden.

Nachdem bekannt wurde, dass man sich in Griechenland auf die neuen Sparmaßnahmen geeinigt hat, die die Grundlage für die dringend benötigte zweite Tranche aus dem EU Rettungsschirm darstellen, verzeichnete der Euro gestern Aufwärtstendenz. Jedoch hielt der Aufwärtstrend der Gemeinschaftswährung zu Mitte des Tages inne, nachdem Zweifel aufgekommen waren, dass Griechenland in der Lage sein wird Zahlungsverzug zu vermeiden. Heute sollten Händler ihre Aufmerksamkeit auf eine ganze Reihe von Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone und den USA richten. Insbesondere dürften die Daten der deutschen ZEW Konjunkturerwartungen und der US Einzelhandelsumsätze erhebliche Volatilität an den Märkten verursachen.

Zum Abschluss der vergangenen Woche verzeichnete der Eurokurs eine kräftige rückläufige Umkehr, nachdem er zuvor am Donnerstag auf ein Zwei-Monats-Hoch zum Dollar angestiegen war. Diese Abwärtskorrektur war auf neuerliche Befürchtungen zurückzuführen, dass Griechenland vielleicht doch nicht die dringlich benötigten Mittel aus dem EU Rettungsschirm erhalten könnte, die das Land benötigt, um Zahlungsverzug zu vermeiden. So werden die Nachrichten aus Griechenland diese Woche die Märkte voraussichtlich wieder beeinflussen. Händler sollten am Mittwoch besondere Aufmerksamkeit auf die Konferenz der Finanzminister der Eurozone legen. Jegliche Griechenland betreffende Bekanntgaben nach der Konferenz dürften erhebliche Volatilität an den Märkten verursachen.

Nachdem bekannt wurde, dass man sich in Griechenland auf ein Sparpaket geeinigt hat, was zu einem Anstieg der Risikofreudigkeit führte, verzeichnete der Euro am gestrigen Tag Aufwärtstendenz. Die EUR/USD-Paarung bewegte sich den größten Teil des Tages über oberhalb des Werts von 1,3300, nachdem sie zuvor bis auf 1,3220 abgesunken war. Heute sollten Händler weiterhin die Bekanntgaben aus der Eurozone im Auge behalten, da sie wahrscheinlich Hinweise darauf enthalten dürften in welche Richtung sich das Marktgeschehen entwickelt. Zusätzlich dürften die Berichte über die Handelsbilanzen aus den USA und aus Kanada Volatilität an den Märkten verursachen.

Die EUR/USD-Paarung handelte gestern größtenteils in einer engen Handelsspanne, da Investoren, im Vorfeld möglicher Nachrichten aus Griechenland, recht zögerlich waren neue Kauf-Positionen zu eröffnen. Heute dürfte es an den Märkten nicht so ruhig zugehen, da die Leitzinsentscheidungen und Pressekonferenzen für Großbritannien und die Eurozone erhebliche Volatilität verursachen werden. Sollten sich die Nachrichten als negativ erweisen, werden Investoren sich wahrscheinlich wieder Safe-Hafen-Anlagen zuwenden, was bewirken könnte, dass der Euro und das GBP in Abschwung geraten.

Die Schuldenkrise der Eurozone verstärkte gestern weiterhin die Risikovermeidung an den Märkten, als negative Wirtschaftsnachrichten die EUR/USD-Paarung kurzzeitig unter den Wert von 1,3100 sinken ließen. Das Paar erholte sich später beim europäischen Handel, nachdem bekannt wurde, dass griechische Führungskräfte letztlich begonnen haben die Einigung über einen Schuldenschnitt unter Dach und Fach zu bringen. Heute sollten Händler die Lage in der Eurozone weiterhin genau beobachten, insbesondere da es immer offensichtlicher erscheint, dass Portugal schon bald unter den EU Rettungsschirm schlüpfen muss, um zu vermeiden in Zahlungsverzug zu geraten.

Nachdem Griechenland erneut nicht in der Lage war sich mit seinen Gläubigern hinsichtlich einer Umstrukturierung seiner Schulden zu einigen, verhielt sich der Euro gestern größtenteils rückläufig. Kursverluste verzeichnete der Euro zu den meisten seiner Haupt-Währungsrivalen, einschließlich dem US Dollar, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund Sterling. Heute sollten Händler neben den Entwicklungen in der Eurozone auch auf die für 15:00 Uhr MGZ vorgesehene Rede des US Notenbankpräsidenten achten. Ein jegliches positives Statement könnte dazu beitragen, dass der USD seine jüngste Aufwärtstendenz ausweitet.

Nach erheblich besser als erwarteten US Arbeitsmarktberichtsdaten, die das Vertrauen in die Erholung der US Wirtschaft kräftig unterstützten, verzeichnete der USD am Freitag Kursgewinne auf ganzer Linie. Am wichtigsten war dabei wohl, dass sich die USD/JPY-Paarung von ihrem jüngsten Drei-Monats-Tief verabschiedete. Die Nachricht besänftigte auch Befürchtungen, dass die Bank of Japan schon bald an den Märkten intervenieren werde, um das Wachstum des Yen einzudämmen. In dieser Woche dürfte Griechenland wahrscheinlich wieder die Schlagzeilen bestimmen, da Investoren gespannt auf Nachrichten hinsichtlich einer möglichen Einigung über einen Schuldenschnitt warten. Wie auch immer geartete positive Entwicklungen dürften sich unterstützend auf riskantere Währungen, wie dem Euro und dem australischen Dollar auswirken.

Der heute veröffentlichte US Arbeitsmarktbericht (NFP), der weitgehend als wichtigster Wirtschaftsindikator auf dem Forex-Kalender erachtet wird, wird beim heutigen Handel für erhebliche Bewegung sorgen. Analysten gehen derzeit für die USA von rund 150.000 neuen Arbeitsplätzen im Januar aus. Sollte das tatsächliche Ergebnis unter den Erwartungen liegen, dürfte der USD zum Wochenschluss erneut unter Druck geraten.

Die USD/JPY-Paarung fiel gestern auf ein neues Drei-Monats-Tief, da schlechter als erwartete US Wirtschaftsnachrichten sich fortgesetzt auf die Paarung auswirken. Gerüchte machen sich breit, dass die Bank of Japan (BOJ) schon bald an den Devisenmärkten intervenieren dürfte, um den Kursanstieg des Yen einzudämmen. Heute sollten Händler wieder einmal besonders auf die US Wirtschaftsindikatoren achten. Insbesondere dürften die wöchentlichen Daten der US Neuanträge auf Arbeitslosenunterstützung und das Statement des US Notenbankpräsidenten Volatilität an den Märkten verursachen.

Nach der Einigung unter den Führungskräften der Eurozone über einen dauerhaften EU Rettungsschirm verzeichnet der Euro eine zwar kleine, jedoch bedeutsame, Aufwärtskorrektur. Die Nachricht ließ die EUR/USD-Paarung kurzzeitig über den Wert von 1,3200 ansteigen, allerdings konnte das Paar das Aufwärts-Momentum nicht aufrechterhalten und begann kurze Zeit später wieder zu sinken. Vor der heutigen Bekanntgabe des ADP-Berichts zum Wechsel der US-Beschäftigung (NFP) um 13:15 Uhr MGZ können Händler mit erheblicher Volatilität an den Märkten rechnen. Ein besser als erwartetes Ergebnis könnte sich beim Handel am Nachmittag positiv auf den USD auswirken.