Heute sollten Anleger die Entwicklungen der US-Wirtschaft genau im Auge behalten, insbesondere die Veröffentlichung der vorläufigen BIP-Zahlen. Dieser Indikator bringt die Märkte und ihre Hauptwährungspaare stets ins Schwanken. Anlegern könnten sich im Anschluss an die Veröffentlichung um 14:30 Uhr gute Handelsgelegenheiten bieten.

Am gestrigen Handelstag ergaben sich für den USD und die Ölpreise deutlich zinsbullische Trends. Die Reaktion des US-Dollar auf die respektablen Zahlen der US-Hausverkäufe sowie auf die optimistisch gefärbte Ansprache von US-Finanzminister Timothy Geithner zur US-Wirtschaftslage war von positiver Natur. Auch die Ölpreise schlossen sich dem Aufwärtstrend an und setzten somit den zinsbullischen Lauf des “schwarzen Goldes” fort.

Der gestern veröffentlichte Bericht zum US-Verbrauchervertrauen ergab ein überraschend positives Ergebnis. Haben die US-Bürger ihr Vertrauen in die US-amerikanische Wirtschaft wiedererlangt? Am heutigen Handelstag sollten Anleger ihr Augenmerk insbesondere auf den Indikator Verkauf bestehender Häuser des Monats April richten, der um 16:00 Uhr veröffentlicht wird. Positive Zahlen könnten den USD weiter stützen.

Gestern beobachteten die Marktteilnehmer, wie wieder einmal bedeutende Wirtschaftsdaten aus der Eurozone dem EUR einen Schlag versetzten. Deutschlands Zahlen zum Ifo-Geschäftsklimaindex enttäuschten die Erwartungen und minderten folglich das Anlegervertrauen in die Währung der 16 Nationen. Als Ergebnis dessen, könnten die Marktteilnehmer tatsächlich kurzfristig eine Trendwende für EUR/USD sehen, es sei denn, die heutigen Wirtschaftsdaten lassen auf die Kurskorrektur verzichten. Anleger sollten die für heute angesetzte Wirtschaftsagenda gut im Auge behalten und dementsprechend Positionen eröffnen. Eine genaue Ausrichtung der Devisenmärkte wird aktuell nicht deutlich.

Viele Forexhändler, die in der vergangenen Woche die heftigen Abwärtstendenzen des USD und seiner Crosse miterlebten, fragen sich mittlerweile, wann dieser Trend ein Ende findet. Enttäuschende US-Immobilien- und Arbeitsmarktdaten in Kombination mit deutlich angestiegenen Konjunkturerwartungen für die Eurozone, insbesondere Deutschland, brachten den USD letztlich auf einen negativen Kurs. In der anstehenden Woche hingegen, könnten die Vorhersagen wichtiger Wirtschaftsindikatoren den Auftakt zu einem Umschwung für den Dollar bilden. Eine solche Phase hoher Marktvolatilität ist der Zeitpunkt, zu dem Sie als Händler an den Devisenmärkten profitieren können. Das sollten Sie nicht verpassen!

Die aktuellen Kursschwankungen des US-Dollars werden sich heute voraussichtlich fortsetzen. Die Marktteilnehmer erwarten spannungsvoll um 20:00 Uhr eine Rede von US-Notenbankchef Bernanke an der Boston College Law School. In der Zwischenzeit könnte es für Anleger von großem Vorteil sein, entsprechende Positionen zu eröffnen, um vor und nach den Veröffentlichungen des heutigen Handelstag an den Devisenmärkten zu profitieren. Fundamentaldaten aus den verschiedenen Industrienationen werden die Investoren im weiteren Tagesverlauf in Atem halten.

Bei der jüngsten Marktvolatilität ergeben sich aktuell für einige Währungen neue Höchstkurse, die seit vergangenem Jahr nicht erreicht wurden. Beispielsweise ist das Währungspaar EUR/USD mittlerweile bis auf ein neues Hoch seit Anfang Januar 2009 geklettert. Auch die Ölpreise halten die Marktteilnehmer mit ihrem kontinuierlich zinsbullischen Trend in Atem. Das Barrel Rohöl wird augenblicklich zum ersten Mal seit letztem November bei über $62 gehandelt. Die derartigen Markterholungen schaffen einen berechenbaren Devisenmarkt, aus denen Anleger Profit schlagen können.

In den letzten Wochen veröffentlichten die verschiedenen Industrienationen überwiegend positive Konjunkturdaten. Selbst ein Rekord-Rückgang des BIP in Japan wurde vorausgesehen und hatte somit kaum Auswirkungen auf die Märkte. Während sich ein neu entstandener Marktoptimismus verbreitet, verzeichnen Safe-Haven-Anlagen wie der USD Kursverluste. Insbesondere in der letzten Zeit konnten die Marktteilnehmer beobachten, wie der Dollar gegenüber anderen Währungen an Stärke verlor und sich die Rohstoffpreise wieder auf einem Level, wie zuletzt in den Jahren 2007-2008 gesehen, befinden. Findet die Konjunkturkrise jetzt ein Ende?

Eine durch zinsbullische Aktienmärkte ausgelöste Steigerung an Optimismus sowie die gestrigen positiven Aussagen von US-Finanzminister Timothy Geithner, erhöhen die Risikobereitschaft unter den Marktteilnehmern. Bereiten Sie sich heute auf einen regen Handelstag einschließlich wichtiger Wirtschaftsindikatoren aus den USA, der Eurozone und Japan vor.

In der vergangenen Woche unterlag der US-Dollar stärkeren Kursschwankungen als üblich. Die genauen Ursachen dafür lassen sich nur schwierig festlegen. In der anstehenden Woche werden überwiegend Daten aus Europa und Japan veröffentlicht, die den Dollar und seine Crosse in ihrem Kurs beeinflussen werden.

Der Rohölpreis stieg gestern auf über $49,50 pro Barrel, ein kolossaler Anstieg um 4%. Es scheint, als hätten die Förderungsdrosselungen der OPEC ihren Zweck erfüllt. Händler sollten allerdings auch in Betracht ziehen, dass der Rohölpreisanstieg auch durch den gestärkten Aktienmarkt und den schwachen Dollar mit verursacht wurde. Der Ölpreis dürfte auch heute weiter ansteigen, falls sich die USA und die Eurozone weiterhin so optimistisch zeigen und der Dollar seine rückläufige Tendenz fortsetzt.

Heute gibt die US-Wirtschaft den Takt an, während der EUR in den Hintergrund tritt. Anleger sollten ihr Augenmerk auf die US-Arbeitsmarktdaten sowie auf US-Präsident Obamas Wirtschaftsreform richten. Diese beiden Faktoren werden am heutigen Handelstag ihren Einfluss auf den aktuellen Optimismus an den Märkten nehmen.

Ein wachsender Optimismus in Bezug auf eine bevorstehende Erholung der Wirtschafslage bestimmt den Handel. Wichtige Indikatoren wie die Kernrate der US-Einzelhandelsumsätze sowie die US-Lagerbestände könnten diesen Trend heute weiter stützen. Positive Wirtschaftsdaten aus den USA und ein starker Ölpreis setzen dem Dollar möglicherweise wieder heftig zu.

Am gestrigen Handelstag bewegte sich an den Devisenmärkten nicht besonders viel. Im Gegensatz dazu ergab sich an den Aktienmärkte eine deutliche Abwärtsausrichtung. Die jüngsten volatilen Spannungen der Hauptwährungen fanden ein Ende und ein Großteil stabilisierte sich. Für den heutigen Handelstag werden deutlichere Bewegungen am Devisenmarkt erwartet. Eventuell ergibt sich ein ähnlicher Trend wie zum Ende der vergangenen Handelswoche.

Die vergangene Handelswoche könnte eine Wende für den Dollarkurs gegenüber den Hauptwährungen bedeuten. Noch vor der Wirtschaftskrise wurde das Währungspaar EUR/USD um die 1,6000 gehandelt. Heute liegt der Kurs bei 1,2200. Die neueste Entwicklung, nach der die übrigen Währungen gegenüber dem US-Dollar anziehen, könnte ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Devisenmärkte endlich selbst korrigieren. Können wir optimistisch sein?

Heute sollten USD-Anleger ihr Augenmerk auf die Veröffentlichung des ADP-Arbeitsmarktbericht, exklusive Landwirtschaft, richten. Dieser Indikator bringt die Märkte und ihre Hauptwährungspaare stets ins Schwanken. Anlegern könnten sich im Anschluss an die Veröffentlichung um 14:30 Uhr gute Handelsgelegenheiten bieten.

Wichtigstes Ereignis auf der Agenda heute ist zweifelsohne die Bekanntgabe des Zinsbeschlusses der Europäischen Zentralbank (EZB) um 13:45 Uhr sowie der Bank of England (BoE) um 13:00 Uhr. Da die Zinssatzrate zu einer der primären Instrumente zählt, den Wert einer Währung zu valutieren, wird die Veröffentlichung der Beschlüsse voraussichtlich sowohl auf GBP als auch auf EUR drastisch Einfluss nehmen. Der heutige Handelstag ist für alle Marktteilnehmer von größter Bedeutung.

Dollar-Käufe wurden gestern wieder aufgenommen, nachdem die US-Aktienmärkte etwas abrutschten und die US-Wirtschaft mit positiven Produktionszahlen überraschte. Anleger verteilen ihre Positionen entsprechend. In den nächsten Tagen wird eine Menge wichtiger Wirtschaftsdaten erwartet, die die Preisvolatilität auf den Märkten erhöhen soll.

Der S&P 500 Index (Standard & Poor’s 500) bewegt sich seit Jahresbeginn im positiven Bereich. Angesicht dessen ist nun auch der Ölpreis auf ein neues Jahreshoch geklettert. Indes wirkt sich diese Auftriebskraft negativ auf den Dollar aus, da die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer steigt und sie ihre “sicheren” Anlagen in gewinnträchtigere Investitionen umlagern.

Der US-Dollar erreicht mittlerweile ein 3-Wochentief gegenüber dem EUR. Weltweit wurden in der vergangenen Woche positive Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die die Marktteilnehmern in ihrer Zuversicht bestärken und die Risikobereitschaft der Anleger erhöhen. Die Abwärtstendenz des Dollars könnte sich jedoch im Vorfeld der Ergebnisse des Banken-Stresstests für die 19 größten US-Banken, von der US-Notenbank durchgeführt, mäßigen. Als Konsequenz des Stresstests-Ergebnisses könnten die Märkte erneut unter Druck geraten. Der Dollar als Safe-Haven-Währung könnte auf lange Sicht gesehen dann wieder an Bedeutung zunehmen.

Für den US-Dollar wird hohe Volatilität nach Ausgabe des ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA um 16:00 Uhr erwartet. Darüber hinaus werden Daten aus Japan und Großbritannien die Währungspaare des Dollars beeinflussen.